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markieren, können Sie sich auf diese Weise deren Bedeutung im Wikipedia-Online-Lexikon anzeigen lassen. (Test: einfach in das Wort Wikipedia doppelklicken.) Ganz unten auf dieser Seite erhalten Sie Informationen über die gleichwertigen Begriffe Bio und Öko. Aktuelle Informationen, Kampagnen, Aufrufe und Zitate: ![]() Unterschreiben Sie die Petition gegen die Privatisierung der Wasserversorgung. Es wurden bereits über 1.400.000 Unterschriften gesammelt. Europäisches BürgerbegehrenWasser ist ein Menschenrecht Fast zwei Millionen Menschen in den 27 EU-Staaten haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung. Ganz zu schweigen von den weltweit ca. zwei Milliarden Menschen, die alltäglich mit Wassermangel konfrontiert sind. Alle Menschen brauchen sauberes Trinkwasser und eine qualitativ hochwertige sanitäre Grundversorgung. Daher führt ver.di mit anderen europäischen Gewerkschaften und unterstützenden Organisationen das Europäische Bürgerbegehren durch. Die Kampagne setzt sich dafür ein, die Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser und sanitäre Grundversorgung als Verpflichtung anzuerkennen. Hier erhalten Sie weiterführende Infos zur Kampagne. Unter Right2water.eu können Sie das Bürgerbegehren online unterzeichnen. Water Makes MoneyWie private Konzerne aus Wasser Geld machen. Ein Dokumentarfilm von Leslie Franke und Herdolor Lorenz. Wasser ist neben der Luft das wichtigste Element auf der Welt. 2010 wurde der Zugang zu sauberem Trinkwasser von der UN in die allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Und doch wird das Wasser zunehmend den Geschäftsinteressen privater Konzerne unterworfen. Überall, wo finanzschwache Kommunen nach Entlastung suchen, stehen die zwei weltgrößten Wasserkonzerne Veolia und Suez vor der Tür. Gemeinsam bilden sie eine undurchsichtige Macht, die etwa in Frankreich bereits 80 Prozent der Bevölkerung mit Wasser versorgt. Die Folgen: rasant gestiegene Verbraucherpreise, gesunkene Wasserqualität. Der Film dokumentiert die Intransparenz des Marktes und die korrupten Methoden, mit denen sich Gemeinden ihr Wasser abhandeln lassen. Gewinne fließen an die Aktionäre, unternehmerische Risiken zahlen die Steuerzahler. Und er zeigt, wie Menschen für eine öffentliche Kontrolle des Wassers kämpfen und es gelingt, unser Lebenselixier Wasser wieder zurück zu gewinnen. Weitere Informationen: Water Makes Money Facebookseite Arte: Water Makes Money Geldquelle Wasser Arte: Rechtsstreit um den Film "Water Makes Money" Deutsche UNESCO-Kommission Weltwasserjahr 2013 ![]() Fleischatlas 2013 Daten und Fakten über Tiere als NahrungsmittelEin Deutscher verbraucht in seinem Leben im Schnitt 1.094 Tiere, darunter 4 ganze Rinder, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Schweine, 46 Puten und 945 Hühner. Mit einem jährlichen Fleischverzehr von rund 60 Kilogramm essen die Deutschen doppelt so viel Fleisch wie die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Diese und weitere Zahlen enthält der Fleischatlas 2013, herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde Diplomatique und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Er zeigt in Texten und Grafiken die globalen Zusammenhänge der Fleischerzeugung und kann als PDF-Datei kostenlos herunterladen werden.
![]() Like it Bike it | Der Kurzfilmwettbewerb Diesen und nächsten Sommer sind Jugendliche zwischen 11 und 18 dazu aufgerufen, ganz persönliche Filme über "Fahrradliebe" zu drehen. ![]() McDonald's & Co. raus aus den Schulen! Unterstützen Sie die E-Mail-Aktion von Foodwatch. Die Wende Energie in Bürgerhand Unterzeichnen Sie die Energiewende-Charta der bundesweiten Kampagne für eine sichere, klimafreundliche, ökologische und dezentrale Energieversorgung in Bürgerhand.
![]() Leben mit der Energiewende Der OpenSource Kinofilm von Frank Farenski setzt sich mit der Energiewende auseinander. Das regenerative Energieträger den Strom unbezahlbar machen, ist eine der vielen Legenden die der Dokumentarfilm aufklärt. Journalist Frank Farenski entblättert mit seinem Film eine deutsche Energiepolitik, die die Bürger desinformiert und obendrein den Verbraucher unter dem Deckmantel der Förderung regenerativer Energie viel zu hohe Kosten aufdrückt. Grundsätzliches Prinzip des gesamten Projekts ist die Publizierung per OpenSource. Ohne Einschränkungen steht das Material kostenlos und überall einsehbar zur Verfügung. Auch zum kostenlosen und freien Download. Öffentliche Vorführungen und Nutzung sind erwünscht.
![]() Die Energiewende nicht kentern lassen! Union und FDP wollen die steigenden Strompreise nutzen, um die Energiewende auszubremsen. Dabei sind sie selbst für einen zentralen Preistreiber verantwortlich: Immer mehr Unternehmen werden von der EEG-Umlage befreit. Damit muss Schluss sein! Unterzeichnen Sie den Appell von Campact, der Deutschen Umwelthilfe und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband für eine gerechte Verteilung der Kosten der Energiewende.
![]() Gegen Ferkelkastration ohne Betäubung Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr über 20 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung bei vollem Bewusstsein und Schmerzempfinden werden den Ferkeln beide Hoden mit einem scharfen Messer entfernt. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual. Höchste Zeit, etwas zu tun. Fordern Sie mit dem Deutschen Tierschutzbund die Bundesregierung und die für Tierschutz zuständige Ministerin Ilse Aigner auf: Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration! Schützt die Arktis! Eines der letzten Naturparadiese der Erde ist gefährdet: die Arktis. Die Ölkonzerne Shell und Gazprom planen Ölbohrungen in der sensiblen Region. Greenpeace hat eine weltweite Kampagne gestartet, um die Arktis zu retten. Jeder kann mitmachen, jede Unterschrift zählt. GemüseSelbstErnte Stellen Sie sich vor: Ein Biolandwirt oder Biogärtner legt für Sie einen fertig bepflanzten Garten an, den Sie im Frühling übernehmen. Jetzt können Sie selbst nach Herzenslust gärtnern und vor allem natürlich ernten.Hier finden Sie weitere Informationen über Selbsternte-Gartenprojekte: Ökolandbau.de GemüseSelbstErnte Informationen zur Selbsternte von Bio-Gemüse in Österreich finden Sie hier: Selbsternte Auf der Bioverzeichnis.de-Seite Garten / Biogärtnereien gibt es Links zu Selbsterntegärten. Nachgefragt: 28 Antworten zum Stand des Wissens rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel Renewbility II Szenario für einen anspruchsvollen Klimaschutzbeitrag des Verkehrs Im Auftrag von Umweltbundesamt und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit führen die Kooperationspartner Öko-Institut, DLR Institut für Verkehrsforschung und Fraunhofer-ISI das Forschungsprojekt Renewbility weiter. Das im Rahmen von Renewbility II entwickelte Klimaschutzszenario zeigt, dass auch der Verkehrssektor bis 2030 eine deutliche Verringerung der Treibhausgasemissionen erzielen und somit maßgeblich zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung beitragen kann. Die Projektergebnisse können Sie als PDF-Datei herunterladen.
Radioaktivität in Düngemitteln und Geschirrreinigern Das Umweltinstitut München untersuchte im Handel frei verfügbare, feste (granulierte) Düngemittel und Geschirrreiniger auf ihren Gehalt an Uran. Dabei wurde der vom Umweltbundesamt empfohlene Richtwert von 50 Milligramm Uran je Kilogramm Phosphat fast immer überschritten. ![]() Die Online-Plattform entlarvt Öko- und Klima-Marketing-Schwindelkampagnen (Greenwashing auf deutsch: Grünwaschen oder Grünfärben).
Greenpeace Fisch-Einkaufsratgeber Der Fisch-Einkaufsratgeber bietet Ihnen eine Übersicht, welche Fischarten bzw. Bestände eher empfehlenswert sind. Helfen Sie, bedrohte Bestände vor dem Kollaps zu bewahren. Hier können Sie den Ratgeber kostenlos bestellen. The Pothole Gardener Der Guerillagärtner Steve Wheen begrünt die hässlichen und gefährlichen Schlaglöcher in Londons Straßen. Mit den Miniaturgärten will er gegen den schlechten Zustand der Straßen protestieren. Auf seinem englischsprachigen Blog gibt es eine Bildergalerie. Tempo 30 für mehr Leben Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordert, dass Tempo 30 in geschlossenen Ortschaften als Regelgeschwindigkeit eingeführt wird überall dort, wo Tempo 50 nicht zwingend notwendig ist. Setzen Sie ein Zeichen für Tempo 30 und unterstützen Sie die VCD-Tempo-30-Liste.
Irgendwann gilt der Tarif Bioläden Niedrige Löhne, knappe Pausen, kaum Betriebsräte Nachhaltig produzierte und fair gehandelte Produkte sind das moralische Geschäftskapital des Bio-Einzelhandels. Doch fair gehandelt bedeutet nicht, dass die Beschäftigten der Einzelhändler und der Bio-Ketten faire Arbeits- und Einkommensbedingungen haben. Ein Artikel von Silke Leuckfeld in der Mitgliederzeitung ver.di Publik.
Hier können Sie Anti-Atomkraft-Logos für den eigenen Webauftritt herunterladen: Schröter-Design.de Atomkraft abschalten! Allestöter Roundup verbieten Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid. Der US-Agromulti Monsanto brachte es 1974 unter dem Namen Roundup auf den Markt. Das Umweltinstitut München fordert mit dieser Kampagne, den Einsatz von Glyphosat in Deutschland sofort zu stoppen.
Deutsche Post ElectroreturnMit Electroreturn können Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und anderen Elektroschrott kostenlos und umweltfreundlich entsorgen. Ökolandbau Umweltschutz und gesunde Lebensmittel Hier können Sie sich die Broschüre des Umweltinstitut München im PDF-Format herunterladen. Die Begriffe Bio und Öko Die gleichwertigen Bezeichnungen "Bio" und "Öko" sind im Zusammenhang mit Lebensmitteln gesetzlich geschützte Begriffe. Weitere Informationen:Ökolandbau.de Was Bioeinsteiger wissen möchten Bio Austria Was ist Bio? Bio sicher erkennen Bio Suisse Was bedeutet eigentlich Bio? Die Bezeichnungen "Bio" und "Öko" auf Kosmetikprodukten sagen nichts über die Herkunft oder Verarbeitung der Rohstoffe aus. Ein gesetzliches Biosiegel für Naturkosmetik gibt es nicht. Mehr Informationen:Cosmia Das ist echte Naturkosmetik Ökolandbau.de Natürlich gepflegt von Kopf bis Fuß Greenpeace Magazin Billig boomt Auch bei Textilien sind Aussagen wie "Bio" oder "Öko" nicht geschützt und die Verwendung von Begriffen wie "Green Fashion" oder "Ökomode" nicht geregelt.Weitere Informationen: Greenpeace Wie viel Bio steckt in Öko-Labeln? Ökolandbau.de Grün, grün, grün sind alle meine Kleider Öko-Mode.info Qualitätszeichen Grüne Mode Grüne Modefirmen, Siegel und Standards unter der Lupe Ein Portal der Christlichen Initiative Romero. Und die Begriffe Ökostrom oder Grünstrom sind auch nicht gesetzlich geschützt. Auf der Bioverzeichnis.de-Seite Energie finden Sie Links mit weiterführenden Informationen rund um die Themen Ökostrom, Erneuerbare Energien, Energiewende und Stromanbieterwechsel. Nur Zierpflanzen, die aus einer zertifizierten Bio-Gärnerei stammen, dürfen als "Bio-Zierpflanze" oder "Bio-Blume" bezeichnet werden. Solche Betriebe haben sich verpflichtet, innerhalb der Vorgaben der EU-Öko-Verordnung oder der noch enger gefassten Richtlinien der Anbauverbände zu produzieren. Mehr Informationen und Bezugsquellen:Bio-Zierpflanzen Natürlich schön Siehe auch Bioverzeichnis.de-Seite: Kennzeichen / Label / Gütesiegel |
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