Ernährung
Biolebensmittel
Körperpflege
Kleidung
Bioprodukte
Bioläden
Biobäckereien
Biometzgereien
Biofachhandel
Biogroßhandel
Onlineshops
Biohöfe
Ökolandbau
Garten
Junge Leute
Bildung
Lebensstil
Rauchfrei
Biogastronomie
Biohotels
Reisen / Urlaub
Mobilität
Energie
Bauen / Wohnen
Gentechnik
Klimawandel
Naturschutz
Tierschutz
Organisationen
Institute
Behörden
Veranstaltungen
Magazine
Portale
Kennzeichen
Diverse
    Bioverzeichnis.de | Bio- und Öko-Informationen per Mausklick  
  Startseite | Kontakt | Impressum | Suche  
   
 


Dieses Linkverzeichnis

möchte Ihnen einen einfachen Überblick
und einen schnellen Zugang zu
deutschsprachigen Bio-, Öko- und Umwelt-
Informationen im Internet ermöglichen.

Wenn Sie per Doppelklick Fachbegriffe oder Fremdwörter
markieren, können Sie sich auf diese Weise deren
Bedeutung im Wikipedia-Online-Lexikon anzeigen lassen.
(Test: einfach in das Wort Wikipedia doppelklicken.)

Ganz unten auf dieser Seite erhalten Sie Informationen
über die gleichwertigen Begriffe Bio und Öko.



Aktuelle Informationen, Kampagnen, Aufrufe und Zitate:

Mir hams satt - Demo in München



Unterschreiben Sie die Petition gegen die Privatisierung
der Wasserversorgung.

Es wurden bereits über 1.400.000 Unterschriften gesammelt.

Wasser ist ein MenschenrechtEuropäisches Bürgerbegehren
Wasser ist ein Menschenrecht

Fast zwei Millionen Menschen in den 27 EU-Staaten haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung. Ganz zu schweigen von den weltweit ca. zwei Milliarden Menschen, die alltäglich mit Wassermangel konfrontiert sind.
Alle Menschen brauchen sauberes Trinkwasser und eine qualitativ hochwertige sanitäre Grundversorgung. Daher führt ver.di mit anderen europäischen Gewerkschaften und unterstützenden Organisationen das Europäische Bürgerbegehren durch.
Die Kampagne setzt sich dafür ein, die Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser und sanitäre Grundversorgung als Verpflichtung anzuerkennen.
Hier erhalten Sie weiterführende Infos zur Kampagne.
Unter Right2water.eu können Sie das Bürgerbegehren online unterzeichnen.



Water Makes MoneyWater Makes Money
Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen.

Ein Dokumentarfilm von Leslie Franke und Herdolor Lorenz.

Wasser ist neben der Luft das wichtigste Element auf der Welt. 2010 wurde der Zugang zu sauberem Trinkwasser von der UN in die allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Und doch wird das Wasser zunehmend den Geschäftsinteressen privater Konzerne unterworfen. Überall, wo finanzschwache Kommunen nach Entlastung suchen, stehen die zwei weltgrößten Wasserkonzerne Veolia und Suez vor der Tür. Gemeinsam bilden sie eine undurchsichtige Macht, die etwa in Frankreich bereits 80 Prozent der Bevölkerung mit Wasser versorgt. Die Folgen: rasant gestiegene Verbraucherpreise, gesunkene Wasserqualität. Der Film dokumentiert die Intransparenz des Marktes und die korrupten Methoden, mit denen sich Gemeinden ihr Wasser abhandeln lassen. Gewinne fließen an die Aktionäre, unternehmerische Risiken zahlen die Steuerzahler. Und er zeigt, wie Menschen für eine öffentliche Kontrolle des Wassers kämpfen und es gelingt, unser Lebenselixier Wasser wieder zurück zu gewinnen.

Weitere Informationen:
Water Makes Money – Facebookseite
Arte: Water Makes Money – Geldquelle Wasser
Arte: Rechtsstreit um den Film "Water Makes Money"
Deutsche UNESCO-Kommission – Weltwasserjahr 2013



Saatgut: Bunte Vielfalt statt genormter Einfalt!



Fleischatlas 2013 Fleischatlas 2013 – Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel

Ein Deutscher verbraucht in seinem Leben im Schnitt 1.094 Tiere, darunter 4 ganze Rinder, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Schweine, 46 Puten und 945 Hühner. Mit einem jährlichen Fleischverzehr von rund 60 Kilogramm essen die Deutschen doppelt so viel Fleisch wie die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Diese und weitere Zahlen enthält der Fleischatlas 2013, herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde Diplomatique und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Er zeigt in Texten und Grafiken die globalen Zusammenhänge der Fleischerzeugung und kann als PDF-Datei kostenlos herunterladen werden.



Sarah Wiener - Zukunftsmenü Buchtipp

Sarah Wiener – Zukunftsmenü
Warum wir die Welt nur mit
Genuss retten können.

Das Plädoyer für einen
neuen Umgang mit unseren
Nahrungsmitteln.





Like it – Bike it | Der Kurzfilmwettbewerb
Diesen und nächsten Sommer sind Jugendliche zwischen 11 und 18 dazu aufgerufen, ganz persönliche Filme über "Fahrradliebe" zu drehen.



Fracking stoppen: Keine Chemie ins Grundwasser!



McDonald's & Co. raus aus den Schulen!
Unterstützen Sie die E-Mail-Aktion von Foodwatch.



Externer Link zum Film-Webauftritt Der Physiker Albert Einstein soll einmal gesagt haben: "Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus." Im Dokumentarfilm More Than Honey geht der Schweizer Regisseur und Enkel einer Imkerfamilie Markus Imhoof dem rätselhaften weltweiten Bienensterben auf den Grund.



Die Wende – Energie in Bürgerhand
Unterzeichnen Sie die Energiewende-Charta der bundesweiten Kampagne für eine sichere, klimafreundliche, ökologische und dezentrale Energieversorgung in Bürgerhand.



So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin,
fühle mich aber ganz wohl dabei.
Fast scheint mir, dass der Mensch gar nicht
als Raubtier geboren ist.

Albert Einstein (1879–1955)



Leben mit der Energiewende

Leben mit der Energiewende
Der OpenSource Kinofilm von Frank Farenski setzt sich mit der Energiewende auseinander. Das regenerative Energieträger den Strom unbezahlbar machen, ist eine der vielen Legenden die der Dokumentarfilm aufklärt. Journalist Frank Farenski entblättert mit seinem Film eine deutsche Energiepolitik, die die Bürger desinformiert und obendrein den Verbraucher unter dem Deckmantel der Förderung regenerativer Energie viel zu hohe Kosten aufdrückt.
Grundsätzliches Prinzip des gesamten Projekts ist die Publizierung per OpenSource. Ohne Einschränkungen steht das Material kostenlos und überall einsehbar zur Verfügung. Auch zum kostenlosen und freien Download. Öffentliche Vorführungen und Nutzung sind erwünscht.



Nicole Just - La Veganista Buchtipp

Nicole Just – La Veganista
Lust auf vegane Küche.

Über 100 vegane Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie für den Alltag und für Feste.



Externer Link zum Campact-Appell "Die Energiewende nicht kentern lassen!"

Die Energiewende nicht kentern lassen!
Union und FDP wollen die steigenden Strompreise nutzen, um die Energiewende auszubremsen. Dabei sind sie selbst für einen zentralen Preistreiber verantwortlich: Immer mehr Unternehmen werden von der EEG-Umlage befreit. Damit muss Schluss sein!
Unterzeichnen Sie den Appell von Campact, der Deutschen Umwelthilfe und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband für eine gerechte Verteilung der Kosten der Energiewende.



Faltblatt zur Strompreis-Lüge Infokampagne zur Strompreislüge
Die Gegner der Energiewende blasen zum Angriff auf die erneuerbaren Energien und auf das Erneuerbare Energien Gesetz. Mit verzerrten Kostenargumenten machen sie gegen die Energiewende Stimmung. Denn dezentrale Strukturen und Bürgerbeteiligung schmälern die Gewinne der großen Energiekonzerne.
Das Umweltinstitut München hat eine Infokampagne zu den Strompreis-Lügen der Atom- und Kohlelobby gestartet.
Wer die Argumente ausführlich nachlesen möchte, kann das hier tun.





Gegen Ferkelkastration ohne Betäubung
Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr über 20 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein und Schmerzempfinden werden den Ferkeln beide Hoden mit einem scharfen Messer entfernt. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual. Höchste Zeit, etwas zu tun.
Fordern Sie mit dem Deutschen Tierschutzbund die Bundesregierung und die für Tierschutz zuständige Ministerin Ilse Aigner auf: Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration!



Schützt die ArktisSchützt die Arktis!
Eines der letzten Naturparadiese der Erde ist gefährdet: die Arktis. Die Ölkonzerne Shell und Gazprom planen Ölbohrungen in der sensiblen Region. Greenpeace hat eine weltweite Kampagne gestartet, um die Arktis zu retten.
Jeder kann mitmachen, jede Unterschrift zählt.



GemüseSelbstErnte
GemüseSelbstErnteStellen Sie sich vor: Ein Biolandwirt oder Biogärtner legt für Sie einen fertig bepflanzten Garten an, den Sie im Frühling übernehmen. Jetzt können Sie selbst nach Herzenslust gärtnern und vor allem natürlich ernten.
Hier finden Sie weitere Informationen über Selbsternte-Gartenprojekte: Ökolandbau.de – GemüseSelbstErnte
Informationen zur Selbsternte von Bio-Gemüse in Österreich finden Sie hier: Selbsternte
Auf der Bioverzeichnis.de-Seite Garten / Biogärtnereien gibt es Links zu Selbsterntegärten.



Nachgefragt: 28 Antworten zum Stand des Wissens
rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel


Externer Link zur BÖLW Downloadseite Sind Bio-Lebensmittel gesünder? Kann ich Bio vertrauen? Kann man mit Bio die Welt ernähren? Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) greift in dieser Broschüre die zentralen Fragen rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel auf und gibt kurze und dennoch wissenschaftlich fundierte Antworten.
Die Projektergebnisse können Sie als PDF-Datei herunterladen.



Renewbility II – Szenario für einen anspruchsvollen Klimaschutzbeitrag des Verkehrs
Im Auftrag von Umweltbundesamt und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit führen die Kooperationspartner Öko-Institut, DLR – Institut für Verkehrsforschung und Fraunhofer-ISI das Forschungsprojekt Renewbility weiter.
Das im Rahmen von Renewbility II entwickelte Klimaschutzszenario zeigt, dass auch der Verkehrssektor bis 2030 eine deutliche Verringerung der Treibhausgasemissionen erzielen und somit maßgeblich zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung beitragen kann.
Die Projektergebnisse können Sie als PDF-Datei herunterladen.



Wer weiss, was er tut, wer die Folgen selbst trägt und niemanden belästigt, soll rauchen dürfen. Das gehört sich so in einer freien Gesellschaft.
Ebenso gehört es sich, dass die Bevölkerung nicht zum Passivrauchen gezwungen wird. Denn Passivrauchen tötet Unschuldige, kostet viel Geld und tritt die persönliche Freiheit mit Füssen.

Jürg Hurter, Präsident des Stiftungsrates Pro Aere,
der schweizerischen Stiftung für Passivraucherschutz und für Tabakprävention bei Jugendlichen.



Volksbegehren "Neue Energie für Berlin" Berliner Energietisch – Neue Energie für Berlin
Das Volksbegehren zur Rekommunalisierung der Berliner Stromnetze und Gründung kommunaler Stadtwerke.



Radioaktivität in Düngemitteln und Geschirrreinigern
Das Umweltinstitut München untersuchte im Handel frei verfügbare, feste (granulierte) Düngemittel und Geschirrreiniger auf ihren Gehalt an Uran. Dabei wurde der vom Umweltbundesamt empfohlene Richtwert von 50 Milligramm Uran je Kilogramm Phosphat fast immer überschritten.



Externer Link zum Klima-Lügendetektor

Die Online-Plattform entlarvt Öko- und Klima-Marketing-Schwindelkampagnen (Greenwashing – auf deutsch: Grünwaschen oder Grünfärben).



Es ist nicht genug, zu wissen,
man muss auch anwenden.
Es ist nicht genug, zu wollen,
man muss auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)



Greenpeace Fisch-Einkaufsratgeber
Der Fisch-Einkaufsratgeber bietet Ihnen eine Übersicht, welche Fischarten bzw. Bestände eher empfehlenswert sind. Helfen Sie, bedrohte Bestände vor dem Kollaps zu bewahren.
Hier können Sie den Ratgeber kostenlos bestellen.



GuerillagärtnerThe Pothole Gardener
Der Guerillagärtner Steve Wheen begrünt die hässlichen und gefährlichen Schlaglöcher in Londons Straßen. Mit den Miniaturgärten will er gegen den schlechten Zustand der Straßen protestieren. Auf seinem englischsprachigen Blog gibt es eine Bildergalerie.



Tempo 30 für mehr Leben
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordert, dass Tempo 30 in geschlossenen Ortschaften als Regelgeschwindigkeit eingeführt wird – überall dort, wo Tempo 50 nicht zwingend notwendig ist.
Setzen Sie ein Zeichen für Tempo 30 und unterstützen Sie die
VCD-Tempo-30-Liste.



Wir selbst müssen die Veränderung sein,
die wir in der Welt sehen wollen.

Mahatma Gandhi (1869–1948)



Irgendwann gilt der Tarif
Bioläden – Niedrige Löhne, knappe Pausen, kaum Betriebsräte

Nachhaltig produzierte und fair gehandelte Produkte sind das moralische Geschäftskapital des Bio-Einzelhandels. Doch fair gehandelt bedeutet nicht, dass die Beschäftigten der Einzelhändler und der Bio-Ketten faire Arbeits- und Einkommensbedingungen haben.
Ein Artikel von Silke Leuckfeld in der
Mitgliederzeitung ver.di Publik.



Atomkraft abschalten Atomkraft Nein Danke

Hier können Sie Anti-Atomkraft-Logos
für den eigenen Webauftritt herunterladen:
Schröter-Design.de – Atomkraft abschalten!



Allestöter Roundup verbieten
Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid.
Der US-Agromulti Monsanto brachte es 1974 unter dem Namen Roundup auf den Markt.
Das Umweltinstitut München fordert mit dieser Kampagne, den Einsatz von Glyphosat in Deutschland sofort zu stoppen.



Externer Link zur Kampagne "Atomausstieg selber machen" Umwelt- und
Verbraucherschutz-
Organisationen
rufen die Menschen in
ganz Deutschland auf,
sich von den Atom-
konzernen RWE,
E.on, Vattenfall und
EnBW zu trennen.



RecyclingDeutsche Post – Electroreturn
Mit Electroreturn können Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und anderen Elektroschrott kostenlos und umweltfreundlich entsorgen.



Ökolandbau – Umweltschutz und gesunde Lebensmittel
Hier können Sie sich die Broschüre des Umweltinstitut
München im PDF-Format herunterladen.


Die Begriffe Bio und Öko

BiolebensmittelDie gleichwertigen Bezeichnungen "Bio" und "Öko" sind im Zusammenhang mit Lebensmitteln gesetzlich geschützte Begriffe. Weitere Informationen:
Ökolandbau.de – Was Bioeinsteiger wissen möchten
Bio Austria – Was ist Bio? Bio sicher erkennen
Bio Suisse – Was bedeutet eigentlich Bio?

NaturkosmetikDie Bezeichnungen "Bio" und "Öko" auf Kosmetikprodukten sagen nichts über die Herkunft oder Verarbeitung der Rohstoffe aus. Ein gesetzliches Biosiegel für Naturkosmetik gibt es nicht. Mehr Informationen:
Cosmia – Das ist echte Naturkosmetik
Ökolandbau.de – Natürlich gepflegt von Kopf bis Fuß
Greenpeace Magazin – Billig boomt

TextilienAuch bei Textilien sind Aussagen wie "Bio" oder "Öko" nicht geschützt und die Verwendung von Begriffen wie "Green Fashion" oder "Ökomode" nicht geregelt.
Weitere Informationen:
Greenpeace – Wie viel Bio steckt in Öko-Labeln?
Ökolandbau.de – Grün, grün, grün sind alle meine Kleider
Öko-Mode.info – Qualitätszeichen
Grüne Mode – Grüne Modefirmen, Siegel und Standards
unter der Lupe
– Ein Portal der Christlichen Initiative Romero.

ÖkostromUnd die Begriffe Ökostrom oder Grünstrom sind auch nicht gesetzlich geschützt. Auf der Bioverzeichnis.de-Seite Energie finden Sie Links mit weiterführenden Informationen rund um die Themen Ökostrom, Erneuerbare Energien, Energiewende und Stromanbieterwechsel.

Bio-BlumenNur Zierpflanzen, die aus einer zertifizierten Bio-Gärnerei stammen, dürfen als "Bio-Zierpflanze" oder "Bio-Blume" bezeichnet werden. Solche Betriebe haben sich verpflichtet, innerhalb der Vorgaben der EU-Öko-Verordnung oder der noch enger gefassten Richtlinien der Anbauverbände zu produzieren. Mehr Informationen und Bezugsquellen:
Bio-Zierpflanzen – Natürlich schön

Siehe auch Bioverzeichnis.de-Seite:
Kennzeichen / Label / Gütesiegel



 
  Nach oben | Zurück  
  Die vorgestellten Links unterliegen nicht der inhaltlichen Verantwortung der Betreiber dieses Verzeichnisses. Alle Angaben ohne Gewähr.
Datenschutz | Werbung auf den Bioverzeichnis.de-Seiten
Copyright 2004/2013 und Gestaltung: Schröter-Design