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für ein nachhaltiges Leben


möchte Ihnen einen einfachen Überblick
und einen schnellen Zugang zu
deutschsprachigen Bio-, Öko- und Umwelt-
Informationen im Internet ermöglichen.

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über die gleichwertigen Begriffe Bio und Öko.



Aktuelle Informationen, Kampagnen und Aufrufe:

Demo - Energiewende nicht kentern lassen



Entscheidungshilfen zur Europawahl 2014

BundestagswahlWWF – Europawahlen 2014
Für ein neues, nachhaltiges Europa!

Die Umweltstiftung WWF hat ein umweltpolitisches Manifest zu den Europawahlen veröffentlicht.

BundestagswahlBUND – TTIPcheck.eu
Europawahl 2014 und das Freihandelsabkommen

Auf der Aktionsseite des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) können Sie die Kandidat/innen für die Europawahl und ihre Position zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP checken.



Konzerne auf KaperfahrtKonzerne auf Kaperfahrt
Das transatlantische
Freihandelsabkommen TTIP


Derzeit verhandeln die US-Regierung und die EU-Kommission das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen TTIP. Während Unternehmen und Wirtschaftsverbände zu den Verhandlungen Zugang haben, bleiben die Öffentlichkeit und das Europäische Parlament außen vor. Unter den Tisch fallen die Interessen der Umwelt und der Menschen.
So drohen Wachstumshormone im Rindfleisch, in Chlor gebadetes Hähnchenfleisch und genmanipulierte Soja auf den europäischen Markt zu gelangen. Auf den Abschluss von Freihandelsabkommen folgt ein ruinöser Wettbewerb, der auch das Bauernhöfesterben beschleunigt und die Rechte der Gewerkschaften aushöhlt.
Hinzu kommt, dass Investitionsschutzklauseln Konzernen erlaubt, Staaten wegen neuer Verbraucherschutz- oder Umweltauflagen zu verklagen. Von der Transatlantischen Freihandelszone profitieren deshalb nur große Konzerne.
Das Faltblatt des Umweltinstitut München zum TTIP Freihandelsabkommen können Sie als PDF downloaden oder online lesen.



Keine Geschenke für Monsanto, BASF & Co.

Keine Geschenke für Monsanto, BASF & Co.
Das TTIP-Handelsabkommen soll Konzernen Profite durch Fracking, Chlorhühner, Gen-Essen und laxen Datenschutz erleichtern – und es bedroht Europas Demokratie.
Unterzeichnen Sie den Campact-Appell gegen das
TTIP-Abkommen.

TTIP unfairhandelbar
Hier finden Sie weitere Informationen zum Freihandelsabkommen sowie zu den Aktivitäten des zivilgesellschaftlichen Bündnisses TTIP unfairhandelbar.

Greenpeace Österreich – Petition gegen TTIP
Geheimabkommen TTIP: Umwelt- und Verbraucherschutz in Gefahr.



Jetzt zum VCD wechseln! Der alternative Verkehrsclub Deutschland (VCD)
setzt sich für ein faires Neben- und Miteinander aller umweltbewussten Verkehrsteilnehmer und für eine ökologisch verträgliche Verkehrspolitik ein.
Auf der VCD-Seite finden Sie einen Musterbrief zur Kündigung der ADAC-Mitgliedschaft.



Fernsehtipp

Die EU und der Wundermais
Die zweifelhaften Versprechen der Genlobby

Report München – Das Erste

Gentechnisch veränderte Pflanzen sollen helfen, das Hungerproblem in der Welt zu bekämpfen. Doch Recherchen von Report München in Brasilien zeigen: Statt mehr Ertrag und weniger Pestizideinsatz erlitten Bauern Umsatzeinbrüche und müssen zudem mehr Spritzmittel einsetzen.
Die Reportage können Sie online ansehen.



Vielfalt statt Bienensterben



Wir tun was für Bienen Buchtipp

Cornelis Hemmer
Corinna Hölzer
Wir tun was für Bienen
Bienengarten, Insektenhotel
und Stadtimkerei

Honig- und Wildbienen entdecken, erleben, schützen. Das Mitmach-Buch mit praktischen Tipps und Anleitungen.



Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten,
wäre jeder Vegetarier.

Paul McCartney, britischer Musiker und Komponist, Sänger und Bassist der Beatles.
YouTube-Video – Paul McCartney:
Wenn Schlachthäuser ... Teil 1
| Teil 2



 Energiewende nicht absägen!



Fleischatlas 2014Fleischatlas 2014 – Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel

Die Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde Diplomatique und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichen den "Fleischatlas 2014" mit Daten und Fakten zu den aktuellen Tendenzen im Big Business Fleisch. Demnach werden bis Mitte dieses Jahrhunderts weltweit jährlich fast 470 Millionen Tonnen Fleisch – 150 Millionen Tonnen mehr als heute – produziert. Damit geht ein drastisch wachsender Flächenverbrauch für Futtermittel einher: Allein der Bedarf an Sojafuttermitteln zur Mästung der Schlachttiere würde von derzeit 260 Millionen auf über 500 Millionen Tonnen pro Jahr steigen.
In Deutschland werden jährlich 58 Millionen Schweine, 630 Millionen Hühner und 3,2 Millionen Rinder geschlachtet. Im Schweineschlachten hat es Deutschland damit inzwischen zum traurigen Titel "Europameister" gebracht.
Diese und weitere Zahlen enthält der Fleischatlas. Er zeigt in Texten und Grafiken die globalen Zusammenhänge der Fleischerzeugung auf und kann als PDF-Datei kostenlos herunterladen werden.



Campact-Appell "Essen statt E10"

Essen statt E10 – Agrosprit verbannen
Mit Biodiesel und dem Hungersprit E10 jagen wir Nahrung durch den Auspuff – während Millionen Menschen hungern.
Die EU-Staaten verhandeln über den Ausstieg aus dem Agrosprit, aber Deutschland blockiert. Noch!
Unterzeichnen Sie den Campact-Appell zum Stopp von Hungersprit.



Fernsehtipp

Das tägliche Gift – Risiko Pestizide
ZDFzoom – Zweites Deutsches Fernsehen
Die Reportage können Sie in der ZDF-Mediathek online ansehen.



ToxFox - Der Kosmetikcheck

ToxFox – Der Kosmetikcheck spürt hormonell wirksame Stoffe auf

Was haben rund ein Drittel der Pflege- und Kosmetikprodukte auf dem deutschen Markt gemeinsam? Sie enthalten hormonell wirksame Chemikalien! Das ist das Ergebnis einer BUND-Studie, in der über 60.000 Produkte ausgewertet wurden.
Um Verbraucher/innen die Wahl von Produkten ohne hormonell wirksame Chemikalien zu erleichtern, hat der BUND den ToxFox entwickelt. Mit der kostenlosen ToxFox-App oder einem Online-Check lässt sich sekundenschnell mit nur wenigen Klicks erkennen, ob ein Kosmetikprodukt diese Stoffe enthält.



Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter.
Der Mensch beherrscht die Natur,
bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

Albert Schweitzer (1875–1965)



Elektrosmog BroschüreMobilfunk-Strahlung
Elektrosmog: Wie kann ich vorsorgen?


Ist Elektrosmog eine Gefahr für die Gesundheit? Welche Strahlenbelastung entsteht durch drahtlose Kommunikation, wo stecken vermeidbare Risiken? Wie kann ich die Strahlenbelastung minimieren?

Die neu aufgelegte Broschüre des Umweltinstitut München bietet umfassende und aktuelle Informationen über die Entstehung und Wirkungsweise von hochfrequentem Elektrosmog. Außerdem erfahren Sie, wie Sie sich schützen und wo Sie Ihr Mitbestimmungsrecht bei der Standortsuche geltend machen können. Die Broschüre können Sie als PDF online lesen.
Siehe auch Bioverzeichnis.de-Seite: Energie / Elektrosmog



Bioladen Kochbuch Buchtipp

Eva Reichert, Thomas Sadler
Bioladen Kochbuch

Entdecken Sie spannende Lebensmittel und zaubern Sie leckere Vorspeisen, tolle Hauptgerichte und unkomplizierte Zwischensnacks.



Slow Food Story

Filmtipp
Slow Food Story

Was in der kleinen Stadt Bra im Nordwesten Italiens vor 25 Jahren als fast aussichtsloser Kampf gegen Fast-Food-Konzerne begann, ist heute zu einer internationalen Bewegung geworden: Slow Food. In über 150 Ländern setzt sich Slow Food mittlerweile für einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln ein – in der Produktion ebenso wie in der Zubereitung. Spannend und amüsant erzählt Regisseur Stefano Sardo die Slow Food Story und zeigt, dass hinter Slow Food mehr steht, als die Liebe zu gutem Essen: Es geht um den Erhalt kultureller und biologischer Vielfalt, um den Schutz des Planeten und um bewusste Entschleunigung im eigenen Leben.



Bottled LifeFilmtipp

Bottled Life
Das Geschäft mit dem Wasser

Der Dokumentarfilm von Res Gehriger und Urs Schnell deckt auf, wie Konzerne den Menschen ihr eigenes Wasser als teures Lifestyleprodukt verkaufen, indem sie sich weltweit den Zugriff auf wertvolle Quellen sichern. Journalist Gehriger verfolgt die Spur von Nestlé und lässt uns tief blicken in die Strategien eines der mächtigsten Akteure im Milliardengeschäft mit dem Flaschenwasser.



Wer weiss, was er tut, wer die Folgen selbst trägt und niemanden belästigt, soll rauchen dürfen.
Das gehört sich so in einer freien Gesellschaft.
Ebenso gehört es sich, dass die Bevölkerung nicht zum Passivrauchen gezwungen wird.
Denn Passivrauchen tötet Unschuldige, kostet viel Geld und tritt die persönliche Freiheit mit Füssen.

Jürg Hurter, Präsident des Stiftungsrates Pro Aere,
der schweizerischen Stiftung für Passivraucherschutz und für Tabakprävention bei Jugendlichen.
Siehe auch Bioverzeichnis.de-Seite: Rauchfrei



Biokisten Kochbuch Buchtipp

Cornelia Schinharl
Biokisten Kochbuch
Gemüsegenuss für alle Jahreszeiten

Die Autorin stellt typische regionale und saisonale Gemüsesorten vor und zeigt interessante und unkomplizierte Rezepte, die zum Ausprobieren, Nachkochen und Weiterentwickeln einladen.



Fracking stoppen: Keine Chemie ins Grundwasser!



Schützt die ArktisSchützt die Arktis!
Eines der letzten Naturparadiese der Erde ist gefährdet: die Arktis. Die Ölkonzerne Shell und Gazprom planen Ölbohrungen in der sensiblen Region. Greenpeace hat eine weltweite Kampagne gestartet, um die Arktis zu retten.
Jeder kann mitmachen, jede Unterschrift zählt.



Sarah Wiener - Zukunftsmenü Buchtipp

Sarah Wiener
Zukunftsmenü
Warum wir die Welt nur mit
Genuss retten können

Das Plädoyer für einen
neuen Umgang mit unseren
Nahrungsmitteln.



McDonald's & Co. raus aus den Schulen!
Unterstützen Sie die E-Mail-Aktion von Foodwatch.



Filmtipp

More Than Honey Der Physiker Albert Einstein soll einmal gesagt haben: "Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus." Im Dokumentarfilm More Than Honey geht der Schweizer Regisseur und Enkel einer Imkerfamilie Markus Imhoof dem rätselhaften weltweiten Bienensterben auf den Grund.



So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin,
fühle mich aber ganz wohl dabei.
Fast scheint mir, dass der Mensch gar nicht
als Raubtier geboren ist.

Albert Einstein (1879–1955)



Leben mit der Energiewende

Filmtipp
Leben mit der Energiewende

Der OpenSource Kinofilm von Frank Farenski setzt sich mit der Energiewende auseinander. Das regenerative Energieträger den Strom unbezahlbar machen, ist eine der vielen Legenden die der Dokumentarfilm aufklärt. Journalist Frank Farenski entblättert mit seinem Film eine deutsche Energiepolitik, die die Bürger desinformiert und obendrein den Verbraucher unter dem Deckmantel der Förderung regenerativer Energie viel zu hohe Kosten aufdrückt.
Grundsätzliches Prinzip des gesamten Projekts ist die Publizierung per OpenSource. Ohne Einschränkungen steht das Material kostenlos und überall einsehbar zur Verfügung. Auch zum kostenlosen und freien Download. Öffentliche Vorführungen und Nutzung sind erwünscht.



Nicole Just - La Veganista Buchtipp

Nicole Just
La Veganista
Lust auf vegane Küche

Über 100 vegane Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie für den Alltag und für Feste.



Faltblatt zur Strompreis-Lüge Infokampagne zur Strompreislüge
Die Gegner der Energiewende blasen zum Angriff auf die erneuerbaren Energien und auf das Erneuerbare Energien Gesetz. Mit verzerrten Kostenargumenten machen sie gegen die Energiewende Stimmung. Denn dezentrale Strukturen und Bürgerbeteiligung schmälern die Gewinne der großen Energiekonzerne.
Das Umweltinstitut München hat eine Infokampagne zu den Strompreis-Lügen der Atom- und Kohlelobby gestartet.
Wer die Argumente ausführlich nachlesen möchte, kann das hier tun.



Es ist nicht genug, zu wissen,
man muss auch anwenden.
Es ist nicht genug, zu wollen,
man muss auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)



GemüseSelbstErnte
GemüseSelbstErnteStellen Sie sich vor: Ein Biolandwirt oder Biogärtner legt für Sie einen fertig bepflanzten Garten an, den Sie im Frühling übernehmen. Jetzt können Sie einen Sommer lang nach Herzenslust selbst gärtnern und vor allem natürlich ernten.
Hier finden Sie weitere Informationen über Selbsternte-Gartenprojekte: Ökolandbau.de – GemüseSelbstErnte
Informationen zur Selbsternte von Bio-Gemüse in Österreich finden Sie hier: Selbsternte
Auf der Bioverzeichnis.de-Seite Garten / Biogärtnereien gibt es Links zu Selbsterntegärten.



Nachgefragt: 28 Antworten zum Stand des Wissens
rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel


Nachgefragt: 28 Antworten zum Stand des Wissens rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel Sind Bio-Lebensmittel gesünder? Kann ich Bio vertrauen? Kann man mit Bio die Welt ernähren? Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) greift in dieser Broschüre die zentralen Fragen rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel auf und gibt kurze und dennoch wissenschaftlich fundierte Antworten.
Die Projektergebnisse können Sie als PDF-Datei herunterladen.



Der Klima-Lügendetektor

Die Online-Plattform Der Klima-Lügendetektor entlarvt Öko- und Klima-Marketing-Schwindelkampagnen (Greenwashing – auf deutsch: Grünwaschen oder Grünfärben).



Fisch EinkaufsratgeberGreenpeace Fisch-Einkaufsratgeber
Der Fisch-Einkaufsratgeber bietet Ihnen eine Übersicht, welche Fischarten bzw. Bestände eher empfehlenswert sind. Helfen Sie, bedrohte Bestände vor dem Kollaps zu bewahren.
Den Ratgeber können Sie kostenlos bestellen.



GuerillagärtnerThe Pothole Gardener
Der Guerillagärtner Steve Wheen begrünt die hässlichen und gefährlichen Schlaglöcher in Londons Straßen. Mit den Miniaturgärten will er gegen den schlechten Zustand der Straßen protestieren. Auf seinem englischsprachigen Blog gibt es eine Bildergalerie.

Guerilla Gardening – 10 Tipps für angehende Guerilla Gärtner
In dem Blog "Attensaat" finden Sie Tipps für angehende Guerilla Gärtner und eine Anleitung zur Herstellung eigener Samenbomben.



VCD: Tempo 30 für mehr Leben

Tempo 30 für mehr Leben
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordert, dass Tempo 30 in geschlossenen Ortschaften als Regelgeschwindigkeit eingeführt wird – überall dort, wo Tempo 50 nicht zwingend notwendig ist. Setzen Sie ein Zeichen für Tempo 30 und unterstützen Sie die VCD Tempo 30 Liste.



RecyclingDeutsche Post – Electroreturn
Mit Electroreturn können Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und anderen Elektroschrott kostenlos und umweltfreundlich entsorgen.



Atomkraft abschalten Atomkraft Nein Danke

Hier können Sie Anti-Atomkraft-Logos
für den eigenen Webauftritt herunterladen:
Schröter-Design.de – Atomkraft abschalten!



Wir selbst müssen die Veränderung sein,
die wir in der Welt sehen wollen.

Mahatma Gandhi (1869–1948)



Externer Link zur Kampagne "Atomausstieg selber machen" Umwelt- und
Verbraucherschutz-
Organisationen
rufen die Menschen in
ganz Deutschland auf,
sich von den Atom-
konzernen RWE,
E.on, Vattenfall und
EnBW zu trennen.


Die Begriffe Bio, Öko und Nachhaltigkeit

BiolebensmittelDie gleichwertigen Bezeichnungen "Bio" und "Öko" sind im Zusammenhang mit Lebensmitteln gesetzlich geschützte Begriffe. Weitere Informationen:
Ökolandbau.de – Was Bioeinsteiger wissen möchten
Bio Austria – Was ist Bio? Bio sicher erkennen
Bio Suisse – Was bedeutet eigentlich Bio?

NaturkosmetikDie Bezeichnungen "Bio" und "Öko" für Kosmetikprodukte sagen nichts über die Herkunft oder Verarbeitung der Rohstoffe aus. Ein gesetzliches Biosiegel für Naturkosmetik gibt es nicht. Mehr Informationen:
Cosmia – Das ist echte Naturkosmetik
Ökolandbau.de – Natürlich gepflegt von Kopf bis Fuß
Greenpeace Magazin – Von Natur aus schön

TextilienAuch bei Textilien sind Aussagen wie "Bio" oder "Öko" nicht geschützt und die Verwendung von Begriffen wie "Green Fashion" oder "Ökomode" nicht geregelt.
Weitere Informationen:
Ökolandbau.de – Grün, grün, grün sind alle meine Kleider
Öko-Mode.info – Qualitätszeichen
Greenpeace Austria / Marktcheck.at – Grüne Mode
Grüne Mode – Grüne Modefirmen, Siegel und Standards
unter der Lupe
– Ein Portal der Christlichen Initiative Romero.

ÖkostromUnd die Begriffe Ökostrom oder Grünstrom sind auch nicht gesetzlich geschützt. Auf der Bioverzeichnis.de-Seite Energie finden Sie Links mit weiterführenden Informationen rund um die Themen Ökostrom, Erneuerbare Energien, Energiewende und Stromanbieterwechsel.

Bio-BlumenNur Zierpflanzen, die aus einer zertifizierten Bio-Gärnerei stammen, dürfen als "Bio-Zierpflanze" oder "Bio-Blume" bezeichnet werden. Solche Betriebe haben sich verpflichtet, innerhalb der Vorgaben der EU-Öko-Verordnung oder der noch enger gefassten Richtlinien der Anbauverbände zu produzieren. Mehr Informationen und Bezugsquellen:
Bio-Zierpflanzen – Natürlich schön

Nachhaltiger TourismusNachhaltigkeitssiegel im Tourismus.
Den Labelführer "Nachhaltigkeit im Tourismus – Wegweiser durch den Labeldschungel" können Sie sich hier als PDF-Datei herunterladen:
Fair unterwegs – Die Orientierungshilfe im touristischen Labeldschungel

Siehe auch Bioverzeichnis.de-Seite:
Kennzeichen / Label / Gütesiegel



 
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